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Content Inventory, Relaunch und Upgrade auf TYPO3 v13

Die Corporate Website von SEGGER wurde von uns in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden nicht nur von TYPO3 v9 auf v13 aktualisiert und insgesamt modernisiert, sondern auch in Design, Struktur und Funktion komplett überarbeitet.

Bildschirmansicht der SEGGER-Website auf einem Notebook und einem Smartphone. Die Website bewirbt embOS, ein professionelles Echtzeit-Betriebssystem für eingebettete Anwendungen. Es werden Informationen und Downloads angeboten. Die Website ist auf verschiedenen Geräten zu sehen.

SEGGER Website

KundeSEGGER Microcontroller GmbH

Projekt­zeitraum

2024–2025

Umfassende Analyse und strategisches Content Inventory

Das Projekt haben wir mit einem umfassenden Content Inventory und einer tiefgehenden Analyse aller bestehenden Systeme von SEGGER (TYPO3-Website, Knowledge Base, Blog, zwei Shops) begonnen, um am Ende eine harmonisierte Systemlandschaft zu schaffen.

Drei Bereiche haben wir gemeinsam mit SEGGER detailliert betrachtet:

Zielgruppen: Wir haben die verschiedenen Zielgruppen definiert, Proto-Personas entwickelt und sie den jeweiligen Systemen zugeordnet. Auf dieser Basis konnten wir die bestehenden sowie noch benötigten Inhalte identifizieren und strukturieren. Einzelne Bereiche und Systeme haben eine neue, stimmige Bezeichnung erhalten.

Bestehende Inhalte: Die aktuelle Seiten- und Inhaltsstruktur, vor allem im Produktbereich, wurde auf den Prüfstand gestellt. Inhalte wurden von SEGGER deutlich überarbeitet oder neu verfasst.

Aktuelle Präsentation: Auch haben wir eine detaillierte Übersicht geschaffen, in welcher Form und zu welchem Zweck die jeweiligen Inhaltselemente in TYPO3 verwendet werden. Wiederkehrende Kombinationen konnten so durch neue, passgenaue Elemente ersetzt werden. Nicht länger benötigte Komponenten wurden im Projektverlauf entfernt.

Neben dieser grundsätzlichen Bestandsaufnahme haben wir die Produktseiten inhaltlich neu konzipiert und ein zeitgemäßes Design mit adaptierten Navigationsstrukturen entwickelt. Der dazugehörige Frontend-Prototyp wurde später in die TYPO3-Installation überführt.

In diesem Zeitraum hat SEGGER auch die Produktpalette neu organisiert, von bislang vier auf nun fünf Produktkategorien.

Unsere hybride Projektmethodik

Zeige größere Version von: Das Bild zeigt einen Projektzeitplan mit Aufgaben und Feature-Anfragen. Es umfasst Upgrades auf TYPO3 Versionen 10, 11 und 13, Code-Bereinigung, Designanpassungen, Modernisierung von Stylesheets, neue Anker-Navigation und Migration von "GridElements". Der Zeitplan erstreckt sich bis Ende 2025.
Unser Workflow, beispielhaft dargestellt. Die anstehenden Arbeiten der nächsten Wochen werden regelmäßig gemeinsam definiert. Zwischen den Upgrade-Tasks besteht immer die Möglichkeit, neue Features zu ergänzen.

Der Sprung von TYPO3 v9 auf v13 – gemeinsam mit dem Relaunch und der Umstrukturierung der Inhalte – erforderte eine genaue Planung.
Die Einrichtung eines neuen TYPO3-Systems mit anschließender Content-Migration erschien uns nicht sinnvoll, da im laufenden Betrieb regelmäßig Änderungswünsche und Feature-Requests zu erwarten waren.

Wir haben daher auf eine hybride Arbeitsweise (Wasserfall- und agile Elemente) gesetzt:

  • Upgrades und Modernisierungen werden in schnell lieferbare, kleinteilige Arbeitspakete aufgeteilt.
  • Mit dem Kunden werden die nächsten Schritte regelmäßig abgestimmt und in einer Roadmap festgehalten. Nur das Upgrade auf TYPO3 v13 wurde terminlich fest auf Ende 2025 definiert.
  • Die Roadmap bot jederzeit Raum für zusätzliche Projekte, was SEGGER eine schnelle Reaktion auf Marktbedürfnisse ermöglichte.

Auf diese Weise zählen wir vom Upgrade auf v10 bis zum Upgrade auf v13 mehr als 1000 Git Commits. Unser manuell gepflegtes Changelog umfasst für diesen Zeitraum fast 100 signifikante Neuerungen, von der Einrichtung eines Styleguide-Seitenbaums bis zur Optimierung des Image Renderings.

Neugierig geworden? Diese Projektmethodik haben wir in einem Blogbeitrag detaillierter beschrieben.

"Pair Editing"-Termin mit den Redakteuren

Neben den Jour Fixes haben wir einen ausgedehnten Termin mit dem redaktionellen Team von SEGGER vereinbart. Wir wollten im Detail verstehen, wie sie mit dem aktuellen System arbeiten und wo ihre Probleme liegen.
Der Name ist abgeleitet von der Pair-Programming-Technik, bei der zwei Entwickler gemeinsam an einer Aufgabe und an einem Computer arbeiten.

In großer Runde haben wir die verschiedenen Fragen, Probleme und Erwartungen besprochen.

Einige Punkte konnten direkt vor Ort geklärt werden. Die weiteren lassen sich wie folgt gruppieren:

  • Fehler oder fehlende Funktionen im alten TYPO3-System. Durch das Upgrade auf eine neuere TYPO3-Version wurde vieles davon behoben.
  • Unklare Pflege durch veraltete oder überflüssige Felder und Optionen im Backend. Oder Optionen, die nur in bestimmten Konstellationen eine Wirkung im Frontend haben. Das zeigt erneut, wie wichtig es ist, das Backend anwenderfreundlich zu gestalten und neue Funktionen langfristig zu planen.
  • Flexiblere Möglichkeiten bei der Platzierung von Inhalten.
  • Teils unterschiedliche Abstände zwischen Inhalten, die schwer zu beeinflussen sind

Daraus haben sich dann weitere Aufgaben ergeben, die wir parallel zum Upgrade-Projekt umsetzen konnten.

Relaunch

Die neuen Branding Guidelines wurden schrittweise auf der Website angewendet. Als neue Schriftart wird die Nunito Sans verwendet. Überschriften werden nun in Bold gesetzt.

Auf den Seiten haben wir Abstände vereinheitlicht und gleichzeitig mehr Weißraum geschaffen.

Die Navigationen im Header der Website wurden zusammengeführt und reduziert.

Zeige größere Version von: Bildschirmfoto der Hauptnavigation mit Produkten von SEGGER. Die Navigation ist in Kategorien unterteilt: Erstellen, Bauen, Debuggen, Verifizieren und Programmieren. Jede Kategorie listet verschiedene Software- und Hardwareprodukte auf, die von SEGGER angeboten werden, wie z.B. RTOS, IDEs, Debug-Probes und Programmiergeräte.

Umstellung der Produktkategorien

In einem ersten Schritt haben wir die fünf neuen Produktkategorien auf der Website abgebildet. Dazu wurden unter anderem die Startseite überarbeitet und neue Inhaltselemente erstellt, um die Kategorien zu präsentieren. Den Produktbereich der Hauptnavigation haben wir neu gestaltet und das bisherige Megamenü aufgelöst.

Zeige größere Version von: Bild zeigt die Website von SEGGER mit Informationen über embOS, einem RTOS für eingebettete Anwendungen. Es wird als zuverlässige, vielseitige und leistungsstarke Lösung beschrieben. Die Inhaltsverzeichnis zeigt Themen wie Übersicht, Schlüsselmerkmale, Nutzungsfälle und verschiedene embOS-Editionen.
Produktseite "embOS": Das Inhaltsverzeichnis am Seitenbeginn generiert sich aus den H2- und H3-Überschriften der Inhaltselemente und umfasst bei Bedarf auch die einzelnen Cards einer Card Group. An der rechten Seite ist das "Resources"-Menü mit wichtigen Links positioniert, das beim Scrollen mitläuft und sich dabei minimiert.

Produktseiten

Eine große Neuerung in diesem Projekt war die Modernisierung der Produktseiten. Inhaltlich hat SEGGER eine einheitliche Struktur mit wiederkehrenden Sektionen wie “Use Cases” geschaffen. Das im Zuge des Analyseprojekts erstellte Design wurde finalisiert und in TYPO3 implementiert.

Die Produktseiten besitzen nun ein Design in der Farbe der jeweiligen Produktkategorie, das automatisch auf bestimmte Inhaltselemente und Komponenten angewendet wird. Die Sprungmarken-Navigation und das Ressourcen-Menü wurden überarbeitet.

Zur Vereinheitlichung wurde das neue Seitenlayout auch auf alle weiteren Inhaltsseiten angewendet.

Technische Upgrades und Bereinigungen

Neben den TYPO3-Upgrades wurden alle Komponenten der Installation auf Stand der Technik gebracht und das System insgesamt verschlankt.
Alte TYPO3-Extensions wurden durch Core-Methoden oder aktuelle Lösungen ersetzt.

Durch den Wechsel von Bootstrap 4 (und Bootstrap Package) auf maßgeschneiderte Custom Styles und die Nutzung aktueller Browser-Technologien wurde das primäre Stylesheet auf fast ein Drittel seiner ursprünglichen Größe reduziert. Das Ergebnis ist eine deutlich verbesserte Ladezeit und Performance.

Bei allen neuen und vielen bestehenden Komponenten der Website haben wir die HTML-Struktur vereinfacht und modernisiert. Außerdem wurden strukturierte Daten für verschiedene Inhalte ergänzt.
Durch diese Maßnahmen konnten wir die Semantik und Barrierefreiheit nachhaltig verbessern.

Die verschiedenen Optimierungen im Frontend sorgen zudem für deutlich verbesserte Core Web Vitals. Für Mobil konnte die durchschnittliche Leistung von 71 auf 98 gesteigert werden, für Computer von 91 auf 99.

UX-Verbesserungen für Redakteure

Im TYPO3-Backend waren viele Quick Wins möglich, wie das Ausblenden ungenutzter Felder oder die Konfiguration einer nicht-öffentlichen News-Vorschauseite.

An anderen Stellen haben wir tiefer analysiert, ob gewisse Optionen noch aktiv genutzt werden und ob sie sich durch bessere Ansätze ablösen lassen.
Die Abstände und Ausrichtungen von Inhalten wurden ebenso vereinheitlicht wie die Auswahl gerundeter Rahmenkanten oder Hintergründen. Dabei wurden die bestehenden Inhalte (immerhin 30.000 aktive Datensätze) stets im Blick behalten und bei Bedarf migriert.

Die bestehenden Gridelements wurden durch Container-Elemente ersetzt. Wiederkehrende, verschachtelte Inhaltsstrukturen überführten wir in maßgeschneiderte, schlanke Inhaltselemente. Dies vereinfacht die Redaktion und reduziert die Komplexität der Seitenstruktur erheblich.

Automatische Datenbank-Migrationen

Wenn wir Inhaltselemente durch eine neue, bessere Lösung ersetzen, müssen bestehende Datensätze natürlich korrekt migriert werden. Gleiches gilt für die Umstellung der Seiten-Layouts oder die Anpassung grundsätzlicher Styling-Optionen, wie bei der Ausrichtung von Inhalten.

Diese Migrationen haben wir beim Deployment der einzelnen Anpassungen jeweils automatisiert durchgeführt. Dadurch konnten sich die Redakteure auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren.

Zeige größere Version von: Das Bild zeigt drei Segger-Tools für die Softwareentwicklung in eingebetteten Systemen: den Segger-Compiler für optimierten C/C++-Code, den Segger-Linker für vereinfachtes Linking und optimierte Anwendung, sowie die Segger C++-Bibliothek für moderne eingebettete Systeme.
Produktseite "Embedded Studio": Die Produktkategorie beeinflusst die Farbe des "Resources"-Menüs sowie den Schmuckrahmen der Card Group.
Zeige größere Version von: Bild zeigt die Softwareplattform emPower OS von SEGGER. Es werden verschiedene Softwarekomponenten für eingebettete Systeme und IoT-Geräte dargestellt. Die modulare Architektur ermöglicht zuverlässige und effiziente eingebettete Systeme in verschiedenen Branchen.
Übersichtsseite zur Produktkategorie "Create": Textfarben auf Hintergründen passen sich automatisch an, unabhängig davon, an welchem Datensatz der Hintergrund gesetzt ist.
Zeige größere Version von: Bildschirmfoto einer Website mit Produkten von SEGGER. Gezeigt werden zwei Produkte: "SEGGER J-Link Pro" und "SEGGER J-Link Pro PoE". Beide Produkte haben Beschreibungen, Bilder und Links zu Kaufoptionen, Downloads und unterstützten Geräten. Zudem wird eine Ankündigung über ein neues Produkt, den "J-Link ARM Pro", angezeigt.
Ergebnisse der internen Suchfunktion: Produkte werden optisch hervorgehoben und besitzen maximal drei wichtige CTA-Links. Der "Buy now"-Link führt zu einem von zwei Shopsystemen (US und Non-US), abhängig vom übermittelten Standort des Besuchers.

Entdecken Sie das Projekt aus der Sicht von:

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Design-Anpassungen

Das Design der Website wurde schrittweise aktualisiert. Die gewählte Schriftart Nunito Sans sorgt für ein zeitgemäßes, professionelles Auftreten. Die nun fett gesetzten Überschriften verbessern die Lesbarkeit der Inhalte.

Die Abstände zwischen allen Inhalten wurden vereinheitlicht. Manuelle Anpassungen werden nur noch in eine Richtung gesetzt.

Bei Inhalten mit dunklen Hintergrundfarben oder -bildern wird der Text automatisch in Weiß gerendert. Ein manueller Override ist nicht mehr erforderlich, aber bei Bedarf verfügbar.

Design-Anpassungen

Default-Abstände zwischen allen Inhalten werden per CSS Custom Properties definiert und nur noch nach unten gesetzt. In Container-Elementen wird der äußere Abstand des letzten Kindelements automatisch entfernt, um doppelte Abstände zu vermeiden. Einzelne Spezialfälle besitzen abweichende Default-Abstände. Eine redaktionelle Anpassung ist in allen Fällen möglich.

Textfarben werden (ebenfalls per Custom Properties) an den Hintergrund des Elements angepasst. Auch bei mehrfach verschachtelten Elementen mit wechselnden Hintergründen ist die Lesbarkeit immer sichergestellt.

UX-Verbesserungen im Backend

In jedem Datensatz werden nur die Felder und Optionen angezeigt, die tatsächlich eine Funktion haben. Sie besitzen verständliche Labels und, wo erforderlich, ergänzende Beschreibungen.
Thematisch zusammengehörige Felder sind gruppiert. Die Pflege von Inhalten wurde ingesamt logischer gestaltet.

Maßgeschneiderte Inhaltselemente erleichtern die Pflege bestimmter wiederkehrender Inhalte.

UX-Verbesserungen im Backend

Ungenutzte Felder und Optionen im Backend wurden wahlweise komplett entfernt oder per TSconfig ausgeblendet.
“Card Group”-Elemente gibt es in mehreren Varianten, die sich ein Inline-Kindelement teilen. So ist ein schneller Wechsel der Gestaltung möglich. Per columnsOverrides werden jeweils nur die Felder der Kind-Tabelle gezeigt, die für die jeweilige “Card Group”-Variante benötigt werden.

Richtext-Editor

Die verschiedenen Wege, Icons im Text einzufügen, wurden vereinheitlicht. Über ein Dropdown mit Icon-Vorschau und Label können Redakteure sowohl Font-Awesome-Icons als auch projektspezifische Symbole auswählen.

Mit einem weiteren Dropdown ist es möglich, skalare Werte als grafisches Element (ähnlich einem Fortschrittsbalken) einzufügen und zu bearbeiten. Dies wird im Projekt verwendet, um Vergleichswerte zu visualisieren.

Richtext-Editor

Vier RTE-Plugins wurden entwickelt, um die folgenden Anforderungen zu erfüllen:

  • Eine zentrale Icon-Auswahl für ausgewählte Font-Awesome-Icons sowie eigene Symbole (die zuvor im Styles-Dropdown bereitgestellt waren)
  • Ein Dropdown zum Einfügen und späteren Bearbeiten von <meter>-Elementen
  • Außerdem: Erlauben von <div>-Elementen zusätzlich zu Absätzen sowie die Deaktivierung des Autolink-Plugins

Das Icon-Plugin wurde sowohl für CKEditor 4 als auch CKEditor 5 entwickelt. Der doppelte Aufwand ermöglichte die frühzeitige Konsolidierung des Texteditors und den Verzicht auf das Font-Awesome-Plugin, von dem nur wenige Icons aktiv genutzt wurden.

Modernisierungen

Durch Upgrades und aktuelle Server-Komponenten konnte die Performance von Backend und Frontend deutlich gesteigert werden.

Der Wechsel auf aktuelle Extension-Lösungen hat die Redakteursarbeit vereinfacht und vereinheitlicht.

Notwendige Datenbank-Migrationen wurden automatisiert vorgenommen.

Modernisierungen

Gridelements wurden durch Container-Elemente und neue, spezialisierte Inhaltselemente ersetzt.

Verwendete Komponenten des Bootstrap Package wurden ins Sitepackage des Projekts überführt.

Weitere Plugins, wie etwa für Code Snippets, wurden durch aktuelle Alternativen ersetzt.

Durch Upgrade Wizards oder einfache SQL-Skripte beim Deployment wurden Migrationen zuverlässig automatisiert durchgeführt.

Semantik und Barrierefreiheit

Alle neuen Website-Komponenten sind nach Stand der Technik entwickelt. Das bestehende Seiten-Layout und weitere Elemente wurden semantisch optimiert. Die Core Web Vitals liefern deutlich verbesserte Werte.

Die Steuerung per Keyboard ist nun logischer gestaltet und optisch besser hervorgehoben.

Das neue FAQ-Element rendert strukturierte Daten mit Schema.org für jeden Eintrag. Auch die News, Events und weitere Inhalte sind mit strukturierten Daten ausgezeichnet.

Semantik und Barrierefreiheit

Akkordeons sind mit <details> und <summary> erstellt, die Animationen wurden via JavaScript verbessert. Interaktive Aktionen werden per <button> Element getriggert.

Focus-Styles sind für die einzelnen Komponenten optimiert, die Rahmenfarbe passt sich bei Inhalten auf dunklen Hintergründen selbständig an.

Qualitätssicherung mittels Living Styleguide und automatisierter Tests

Im Zuge des Upgrade-Projektes wurde ein Seitenbaum für den Living Styleguide aufgebaut, in dem alle Seitentypen, Formulare und Inhaltselemente in unterschiedlichen (Layout-)Varianten angelegt sind. Der Styleguide bildet die Basis für die automatisierten Tests mit den Tools Cypress und BackstopJS, mithilfe derer die Website periodisch sowie bei Weiterentwicklungen auf Funktionalität und Layout geprüft wird.

Qualitätssicherung mittels Living Styleguide und automatisierter Tests

Die Regressionstests auf Basis von Cypress sowie das Visual Regression Testing mit BackstopJS erleichtert die Abnahme von Upgrades und Weiterentwicklungen. Selbst kleine Unterschiede im Design oder Änderungen in der Funktion werden zeitnah und zuverlässig erkannt.

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Christoph Allefeld

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  4. "Übersichtsseite zur Create-Produktkategorie": © Sebastian Klein / Marketing Factory Digital GmbH
  5. "Screenshot der internen Suchergebnisseite": © Sebastian Klein / Marketing Factory Digital GmbH
  6. "Illustration des hybriden Projektmanagement-Modells": © Sebastian Klein / Marketing Factory Digital GmbH
  7. "Mockup Notebook/Smartphone mit SEGGER-Website": © Sebastian Klein / Marketing Factory Digital GmbH